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<pre>Mit Hoffenheim, Leverkusen und Gladbach brachten die Ostdeutschen unlängst nacheinander drei Gäste zur Strecke, denen der Sinn nicht allein nach bloßer Schadensbegrenzung stand.  <p> Ungeachtet des Einbruchs in der absoluten Schlussphase hatte den Leipziger der bärenstarke Auftritt enormen Respekt eingebracht; nach der starken Vorstellung lag die Annahme auf der Hand, dass den Münchenern schon sehr bald hammerharte Konkurrenz im deutschen Osten erwächst.  <p>  Schon ein neuerliches Unentschieden in Gladbach könnte deshalb dazu führen, dass die TSG das oberste Tabellendrittel verlassen muss — und spätestens dann würde wohl nur noch die Konkurrenz aus Köln, Frankfurt und Berlin mit dem Gütesiegel „Überraschungsmannschaft“ geadelt. <p> Samstag, Februar 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Nun ist es allerdings nicht nur für die ursprünglichen Ambitionen der Rheinländer zu mickrig, dass sich Fortschritte derzeit nur in etwas erträglicheren Niederlagen zementieren — auch das Abstiegsgespenst wird erfahrungsgemäß nur mit zählbaren Resultaten zu vertreiben sein.  </pre>


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<pre>Zwar gelang Guido Burgstaller mit seinem 10. Saisontor nach etwas mehr als einer Stunde noch der Ausgleich, aber sechs Minuten vor Schluss traf der Hamburger Aaron Hunt mit einem Weitschuss zum umjubelten Siegtreffer der Heimmannschaft.  <p> Nur neun Mal behielt Freiburg die Oberhand, in sechs Aufeinandertreffen gab es keinen Sieger.  <p>  Zum Vergleich: In der vergangenen Saison hatte der HSV am Saisonende 16 Niederlagen zu Buche stehen. Deshalb wurde jetzt auch die Reißleine gezogen. <p> Sonntag, 19. März 2017 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Allzu schlecht scheinen die Chancen dabei aber gar nicht zu stehen, dass es der Hausherr nach mittlerweile über 370 Minuten endlich wieder gegen die Eintracht scheppern lässt.  </pre> 


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<pre> Es war die sechste Liga-Niederlage für Freiburg in dieser Saison. Und obwohl ihnen nur ein einziger Sieg an den letzten sechs Spieltagen gelang, bleiben die Freiburger vorerst noch auf dem zwölften Platz.  <p> Der Druck auf den Trainer, der in der vergangenen Saison die Nachfolge von Lucien Favre angetreten hat, steigt und steigt. Sollte bis zur Winterpause nicht eine Trendwende gelingen, dann dürften die Tage des Coaches in Gladbach wohl gezählt sein.  <p>  Ausgerechnet die so ambitionierte Borussia hat sich in den vergangenen Jahren nämlich zu einem bevorzugten Punktelieferanten der Süddeutschen entwickelt; in den jüngsten neun daheim absolvierten Duellen sackte der Sport-Club sieben Siege sowie zwei Unentschieden ein. <p>  In Anbetracht dieser Horror-Bilanz mutet es beinahe ein bisschen unwirklich an, dass der jüngste Punktgewinn trotzdem fast nur lange Gesichter provozierte: Infolge der erst in der Nachspielzeit abgegebenen Führung fiel die Freude bei den Freiburgern vergleichsweise verhalten aus. <p>  Das größte Problem der Niedersachsen ist weiterhin die Offensive. Seit drei Spielen bzw. 281 Minuten hat der VfL nicht mehr ins Tor getroffen. Auch in Berlin bot die Angriffsabteilung an sich gar nichts. Das ist weitaus zu wenig, um die so dringend benötigten Siege einzufahren.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 13.11.2018, 14:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die jüngsten drei Aufeinandertreffen endeten zwar allesamt mit einem Erfolg der Königsblauen, doch der VfB Stuttgart ist wie verwandelt aus der Winterpause gekommen. Die Schwaben haben mit vier Siegen und einem Torverhältnis von 11:4 den besten Rückrundenstart der Klubgeschichte hingelegt.   <p> Des Weiteren verlor die Mannschaft unter ihrem ehemaligen Trainer Martin Schmidt kaum. Die Wölfe spielen zwar keinen guten oder erfolgreichen Fußball, jedoch reichte es, um erst sieben Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz gehen zu müssen. <p>  Das liegt auch daran, dass der HSV mit nur 9 Punkten das bislang zweitschlechteste Auswärtsteam ist. Die letzten drei Gastspiele gingen allesamt verloren. Den bis dato letzten Auswärtssieg gab es Mitte Februar mit 3:0 bei RB Leipzig.  <p> Von einem „Schubert-Touch“ will der Coach, der den SC Paderborn 2009 in die Bundesliga geführt hat, allerdings nichts wissen.  </pre>


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<pre> Dabei waren die Schalker gar nicht so weit von einem Punktgewinn entfernt — erst in der Nachspielzeit kassierten sie bei den „Wölfen“ das entscheidende 1:2.  <p> Neben dem mauen Punktestand (21 Zähler) zeigt nicht zuletzt auch das Torverhältnis auf, wie viel die Leverkusener derzeit von einer Spitzenmannschaft trennt: Erstmals seit zehn Jahren droht das Team in dieser Wertung wieder mit einer negativen Bilanz in die Winterpause zu gehen.  <p>  Die möglicherweise größte Schwachstelle dürfte allerdings auch mit den erhofften Last-Minute-Transfers nicht zu beheben sein; nach den bisherigen Eindrücken hat der Klub bei der Besetzung des Trainerpostens nicht gerade auf das beste Pferd gesetzt. <p>  Freiburg wartet bereits seit fünf Spielen auf ein Erfolgserlebnis. Seit dem 1:0-Heimsieg über Werder ist der SCF sieglos geblieben. Zwei Unentschieden (gegen Hoffenheim und Hertha BSC) waren seitdem die einzige Ausbeute. Am vergangenen Wochenende setzte es eine 0:2-Niederlage beim FC Schalke 04.  <p> „Ich weiß nicht, ob wir gedacht haben, es geht mit 95 Prozent oder wir machen mal einen Meter weniger im Notfall. Vielleicht waren einige überrascht, dass Bremen als Drittletzter doch ganz gut Fußball spielen kann.“  </pre>


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